Geplantes Wohnbaugebiet in Ipwege

Veröffentlicht am 19.11.2018 in Fraktion

Mitglieder der SPD-Fraktion in Ipwege, Foto: SPD

SPD-Fraktion besichtigt geplantes Wohnbaugebiet in Ipwege

 

Einige Bürgerproteste sowie diverse Bürgereingaben und Anregungen begleiten die beabsichtigte Ausweisung des Baugebietes in Ipwege nördlich der Feldstraße (Bebauungsplans 114). Die Rasteder SPD-Fraktion hat dies zum Anlass genommen, die betroffene Fläche nochmals zu begutachten.

 

„Grundsätzlich sprechen wir uns als SPD-Fraktion ...

...für eine maßvolle Ausweisung von Wohnbauflächen in der Gemeinde Rastede aus. Dies betrifft selbstverständlich auch das Grundzentrum Wahnbek/Ipwege. Der angespannte Wohnungsmarkt erfordert das. Eine bloße Verdichtung vorhandener Baugebiete reicht nicht aus“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Kramer. „Es besteht ein enormer Bedarf an Grundstücken, die wir gewiss nicht alle erfüllen können und natürlich auch gar nicht erfüllen wollen. Wir müssen aber den jungen Familien und auch den jungen Menschen, die nach ihrem Studium oder der Ausbildung zurück in ihre Heimatgemeinde möchten, die Möglichkeit der Schaffung von Wohneigentum geben. Hierfür stehen wir.“

 

Neue Wohnbaugebiete stellen in der Regel einen Eingriff in den Naturhaushalt dar, der dann zu kompensieren ist. Das in Ipwege betroffene Gebiet wird weitestgehend von Wallhecken eingerahmt, einige durchziehen es. Einzelne Bäume und Baumgruppen vervollständigen das Bild.

 

„Wir sprechen uns ausdrücklich für deren weitestgehenden Erhalt aus“, erklärte Lars Krause, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat. Sollte eine Kompensation in Frage kommen müssen, so wollen wir diese vor Ort verwirklichen lassen. Die erforderlichen Gespräche mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Ammerland sind dann entsprechend zu führen.“

 

„Daneben schlagen wir vor, auf die ursprünglich im Innenbereich des Plangebietes (WA 4) angedachte zwingende Bebauung mit Flachdachhäusern zu verzichten. Der Bereich sollte eine eingeschossige mit Schrägdächern versehene Bebauung zulassen. Dies passt sich besser an die Landschaft und an die vorhandene ländliche Bebauung an“, so Krause weiter.

 

Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Janßen, der selbst direkt angrenzend in der Feldstraße wohnt, sprach sich ausdrücklich für den vorliegenden Bebauungsplanentwurf und den Grünplan aus. "Durch die alleinige Erschließung des Baugebietes über die Butjadinger Straße wird die Feldstraße verkehrlich nicht zusätzlich belastet." so Janßen "Insoweit Wallhecken von der Bebauung betroffen sind, werden diese durch das Wallheckenprogramm gut kompensiert und mit der Planung des Rückhaltebeckens östlich der Bebauung ist ein sanfter Übergang zum Landschaftsschutzgebiet völlig gelungen. Auch als direkt betroffener Anlieger stehe ich nachwievor voll hinter der vorliegenden Planung", so Janßen weiter.

 

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