Überwältigende Resonanz beim SPD-Frühschoppen

Veröffentlicht am 25.07.2021 in Kommunalpolitik

von links: Rüdiger Kramer, Karin Logemann (MdL), Dennis Rohde (MdB), Wilhelm Janßen, Karin Harms, Uwe Kroon und Lars Krause. Foto SPD Rastede

 

Eine überwältigende Resonanz gab es auf die Einladung zum politischen Frühschoppen, zu dem der SPD-Ortsverein in den Mühlenhof eingeladen hatte. Über 80 interessierte Rastederinnen und Rasteder waren der Einladung gefolgt, um in gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zu Beginn der Veranstaltung hob der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Janßen die Bedeutung des Ehrenamtes hervor und dankte den vielen anwesenden ehrenamtlich Tätigen für ihr Engagement in der örtlichen Gemeinschaft und zum Wohle aller Rasteder Bürgerinnen und Bürger. „Das Ehrenamt und unsere Vereine zu unterstützen, ist uns eine Herzensangelegenheit“, so Janßen.

Janßen verwies darauf, dass in den vergangenen Jahren viele SPD-Anträge umgesetzt worden sind. So wurde beispielsweise ein Systemadministrator für die Rasteder Schulen eingestellt, die Digitalisierung der Schulen vorangebracht, die Bürgerbeteiligung deutlich verbessert, Hundeauslaufflächen geschaffen, ein Kinderspielplatz in Nethen errichtet und vor allem die Straßenausbaubeiträge abgeschafft.

Von besonderer Bedeutung seien der SPD die Themen Bürgerbeteiligung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie bezahlbarer Wohnraum. „Wir Sozialdemokraten sind ehrlich und verlässlich, pragmatisch, zielorientiert und realistisch – und wir werden uns auch zukünftig für eine ausgewogene, gerechte, soziale und nachhaltige Politik in Rastede und im Ammerland einsetzen. Wir sind auf einem guten Weg,” so Janßen.

Es folgten Grußworte des SPD Kreisverbandsvorsitzenden Uwe Kroon, des SPD Kreistagsfraktionsvorsitzenden Frank Öltjen und der SPD Landtagsabgeordneten Karin Logemann.

„Rastede ist uns lieb und teuer“, stellte Frank Öltjen fest. „Lieb wegen der tollen harmonischen und engagierten Zusammenarbeit im Kreistag und teuer wegen der kostenintensiven Projekte in Rastede wie dem Kreisverkehr und der geplanten Umgehungsstraße“.

Karin Logemann (MdL) stimmte die Anwesenden dann weiter auf den kommenden Wahlkampf ein:

„Phantastische KandidatInnen hat die SPD Rastede für die Gemeinderats- wie auch für die Kreistagswahl aufgestellt. Geballte Kompetenz, direkt aus der Mitte der BürgerInnen, so soll es sein. Mit der Landratskandidatin Karin Harms geht eine starke Persönlichkeit an den Start. Mit ihren Schwerpunkten in der Digitalisierung, dem Klima- und Umweltschutz, gepaart mit ihrer unglaublichen Verwaltungserfahrung, ist sie die Richtige, um den Landkreis Ammerland zukunftsorientiert aufzustellen. Dennis Rohde, unser Bundestagsabgeordneter und Haushaltspolitischer Sprecher, setzt sich massiv für seinen Wahlbereich ein. Das Freibad in Rastede ist dafür eines von vielen positiven Beispielen.“

In der folgenden Rede stellte die Landratskandidatin Karin Harms sich und ihre politischen Schwerpunkte für das Ammerland vor und überzeugte als kompetente, sympathische, bürgernahe und starke Kandidatin. Sie machte deutlich, dass sie in den Bereichen Verwaltung, Personal, Organisation und EDV über viel Erfahrung verfügt und als Diplom-Verwaltungswirtin (FH) für die Kommunalverwaltung bestens qualifiziert ist. „Ich bin kommunikativ und bringe meine fachliche Kompetenz gerne in weitere Netzwerke ein. Außerdem bin ich lösungsorientiert und schaue immer nach den machbaren Ideen, “ so Harms.

Ganz wichtig war Harms das Thema Glaubwürdigkeit: Politik muss glaubwürdig sein – in turbulenten Zeiten mehr denn je“, so Harms. Besondere politische Schwerpunkte und Ziele als zukünftige Landrätin sieht Harms in der flächendeckenden Breitbandversorgung, dem Klima- und Umweltschutz, dem Ausbau der Infrastruktur und der Förderung der Wirtschaft. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Ammerland auch in Zukunft attraktiv für die Ansiedlung neuer Unternehmen ist“, so Harms.

Letzter Redner war der SPD-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitische Sprecher der SPD im Bundestag Dennis Rohde, der seinen konsequenten Einsatz für Oldenburg und das Ammerland in den Vordergrund stellte. „Ich bin nicht gewählt worden, um einfach nur ein Fachpolitiker in Berlin zu sein. Vielmehr ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich nachhaltig und intensiv für unsere Region einzusetzen“, so Rohde. Er verwies darauf, dass der Bund die Sanierung des Freibades mit 3,2 Millionen Euro unterstützt. Weitere 1,4 Millionen Euro stellt der Bund für die Umgestaltung des Palais und 260.000 Euro für den Schlosspark zur Verfügung. „Gemeinsam mit Karin Logemann haben wir schon einiges für Rastede erreicht, ob durch Gespräche am richtigen Ort, durch eine kluge Gesetzgebung oder durch eine gezielte Förderung für Rasteder Projekte“, so Rohde.

Im anschließenden gemütlichen Teil gab es bei Bratwurst und Getränken viele gute Gespräche und einen regen Austausch untereinander. „Wir freuen uns sehr darüber, dass so viele Zeit und Lust gehabt haben, zu unserem Frühschoppen zu kommen. Ich denke, dass wir den Frühschoppen auch in den kommenden Jahren wiederholen werden und hoffe, dass der Frühschoppen genauso zu einer Tradition wird, wie unser jährliches Neujahrsfrühstück, “ so Janßen

 

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