29.04.2019 in Kommunalpolitik

Thomas Oppermann und Lars Krause zu Besuch bei Brötje-Automation

 
Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann und Bürgermeisterkandidat Lars Krause Foto: Brötje Automation N. Steinkemper

Rasteder Weltmarktführer arbeitet an der Fabrik der Zukunft - Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann zu Besuch bei Broetje-Automation

 

 

Einen Einblick in die Arbeitswelt der Zukunft gewannen Thomas Oppermann und Lars Krause (beide SPD) bei ihrem Besuch bei Broetje-Automation. Neben neuesten Entwicklungen zur Automatisierung von Faserverbundbauteilen stand u.a. die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen in der Fabrik der Zukunft im Mittelpunkt der Besichtigung des Rasteder Weltmarktführers für Produktionsprozesse der Luft- und Raumfahrtindustrie

Oppermann und Krause, der für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Rastede kandidiert, zeigten sich beeindruckt von der Begeisterung, mit der die Mitarbeiter von Broetje-Automation neueste Maschinentechnologie für die Luftfahrtindustrie auf der ganzen Welt entwickeln und bauen. “Wir verstehen uns als Partner für unsere Kunden, der mit ihnen gemeinsam die zuverlässigsten effizienten Produktionssysteme weltweit entwickelt und baut.” erklärt Lutz Neugebauer, Geschäftsführer bei Broetje-Automation. “Egal wo Sie heute in ein Passagierflugzeug einsteigen. Es wurde zumindest zum Teil auf unseren Maschinen gebaut. Dass wir das hier in Rastede auf die Beine gestellt haben, darauf sind wir besonders stolz.” so Neugebauer.

Dieser Stolz ist auch den Mitarbeitern anzumerken, die den Politikern begeistert die neuesten Entwicklungen des Unternehmens zeigen. Neben Robotern, die hochpräzise Arbeiten am Flugzeugbauteil vornehmen, werden zunehmend auch kollaborierende Leicht-Roboter, sog. Cobots eingesetzt. “Das besondere an den Cobots ist, dass sie Seite an Seite mit dem Arbeiter in der Fabrik zusammenarbeiten können und ihm z.B. schwere oder ergonomisch unvorteilhafte Arbeiten abnehmen können.” erklärt Roland Hansen, Personalchef des Unternehmens. Broetje-Automation ist einer der Pioniere, die diese Technologie vorantreiben. “Bei unseren Kunden besteht großes Interesse” verrät Hansen.

Für Lars Krause bestätigt das Unternehmensbeispiel die gute Stellung, die Rastede als Arbeits- und Wirtschaftsstandort einnimmt. “Broetje-Automation zeigt, wie unsere heimischen Unternehmen sich über Jahrzehnte erfolgreich in Hochtechnologiebranchen wie der Luft- und Raumfahrt positioniert haben.”, so Krause. “Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, dass das auch in Zukunft so weitergeht. Als Bürgermeister wäre für mich die enge Zusammenarbeit mit unserer Wirtschaft Chefsache”.

23.04.2019 in Fraktion

Hundefreilauffläche in Rastede

 
Von links: Wilhelm Janßen und Lars Krause mit den Hunden Coffee und Snowy, Foto: SPD Rastede

Über 1600 Hunde gibt es in der Gemeinde Rastede. Sie müssen täglich ausgeführt werden. Dies geschieht sehr häufig im Schlosspark. Dort besteht jedoch Anleinpflicht. Die Hunde benötigen aber auch freien Auslauf. Sie müssen rennen und tollen, natürlich auch in der jährlichen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vom 01. April bis zum 15. Juli. Deshalb brauchen wir in unserer Gemeinde eine Auslauffläche für Hunde.

Aus diesem Grunde hat Lars Krause, unser Bürgermeisterkandidat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, folgenden Antrag an die Gemeindeverwaltung gestellt:

19.03.2019 in Kommunalpolitik

Straßenausbaubeiträge in Rastede abgeschafft!

 

WJ. Bereits am 02. Januar 2019 hatte die Gruppe SPD / UWG durch die Fraktionsvorsitzenden Rüdiger Kramer und Theo Meyer einen Antrag eingebracht, das Thema "Straßenausbausatzung in Rastede" auf die Tagesordnung zu setzen. Das Thema sollte von der Verwaltung umfassend vorgestellt und die verschiedenen Finanzierungsdmodelle und deren Auswirkungen dargestellt werden. Insbesondere sollte auch eine mögliche Abschaffung der Straßenausbaubeiträge berücksichtigt werden.

Straßensanierungen kosten viel Geld, das von den Bürgerinnen und Bürgern und den Kommunen aufzubringen sind. Bislang war es in Rastede so, dass die Finanzierung mit bis zu 60% durch Straßenausbaubeiträge der Anlieger erfolgte, was immer wieder zu Unmut bei den Betroffenen geführt hat.

In der gestrigen Sitzung des Finanz-und Wirtschaftsausschusses stellte nun die Gruppe SPD / UWG den Antrag, die Straßenausbaubeiträge in Rastede abzuschaffen, und die Satzung über die Erhebung von Beiträgen für straßenbauliche Maßnahmen aufzuheben. Dieser Antrag wurde von den Ausschussmitgliedern fraktionsübergreifend begrüßt und einstimmig angenommen.

"Wir gehen davon aus, dass der Antrag kurzfristig auch im Verwaltungsaussschuss und im Rat positiv beschieden und die Satzung dann zeitnah aufgehoben wird." freute sich der SPD Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Janßen.

"Dann ist endlich Schluss mit hohen Einmalbeiträgen, die betroffene Bürger beim Straßenausbau finanziell belastet bzw. überfordert haben. Von der Abschaffung profitieren auch die Anlieger am Voßbarg. Wir bedanken uns bei allen, die uns beim Beschluss zur Abschaffung unterstützt haben." kommentierte unser Bürgermeisterkandidat Lars Krause am Rande der Sitzung. Krause hatte sich schon länger für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ausgesprochen.

Hier nun der Wortlaut des von Ratsherrn Horst Segebade für die Gruppe SPD / UWG gestellten Antrages:

13.02.2019 in Presse

Minister Pistorius hat VfL-Hallenpläne im Blick

 

 

16.01.2019 in Ortsverein

Gelungener Auftakt für das Wahljahr 2019

 
Von links: Wilhelm Janßen, Horst Segebade, Ilse Meister, Hans-Hermann Schlange, Lars Krause + Rüdiger Kramer Foto: SPD

SPD Rastede startet das politische Jahr mit gut besuchtem Neujahrsfrühstück

 

WJ. Nahezu 70 Mitglieder waren am Sonntag der Einladung zum Neujahrsfrühstück der SPD Rastede in das Akademiehotel Rastede gefolgt.

 

Der Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Janßen bedankte sich zu Beginn rückblickend auf das Jahr 2018 bei allen Mitwirkenden für die gute parteipolitische Arbeit in Vorstand und Fraktion. „Wir haben sehr viel auf die Beine gestellt und können stolz auf unsere Leistungen und die erreichten Ergebnisse sein. Es ist heute an der Zeit, allen zu danken. Nicht die Leistung eines einzelnen ist es, die uns stark und erfolgreich macht, sondern die Leistung des gesamten Teams.“

 

Janßen ging auch auf die vielen Aktivitäten von SPD-Fraktion und des Ortsvereins ein: „Themen, mit denen sich die Ratsfraktion im vergangenen Jahr intensiv beschäftigt hat, sind z. B. der Haushalt für 2019, die Entwicklung von neuen Baugebieten, die Digitalisierung unserer Schulen, ein möglicher Torfabbau im Hankhauser Moor und ganz aktuell - die eventuelle Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.“ so Janßen.

 

Das Jahr 2018 sei überdies geprägt gewesen von einer Reihe von Veranstaltungen der AG60 plus, mehreren Besichtigungen unter dem Motto „SPD vor Ort“ zum Beispiel im Stadion des SV Werder Bremen, beim Baumarkt und Baustoffhandel Cassens, dem Unternehmen Brötje Automation und im Bildungs- und Beratungszentrum des Landkreises; einem Mitgliederausflug nach Leer, einer Reihe von Informations- und Diskussionsveranstaltungen unter anderem zur Bundes- und Europapolitik, sowie von Lars Krauses einstimmiger Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten.

 

04.01.2019 in Fraktion

Straßenausbaubeiträge

 
Bürgermeisterkandidat Lars Krause (rechts) und Mitglieder der SPD-Fraktion am Voßbarg, Foto: SPD

RK. Viele unserer Gemeindestraßen bedürfen einer grundlegenden Sanierung.  Dies kostet ein Menge Geld. Aus diesem Grunde erhebt die Gemeinde Straßenausbaubeiträge von den Anliegern. Eine teure Angelegenheit für die betroffenen Anwohner.

Um hier endlich eine vernünftige Lösung zu finden, die allen Seiten gerecht wird, hat die Gruppe SPD/UWG im Rat der Gemeinde Rastede den folgenden Antrag gestellt:

Rastede, 02. Januar 2019

 

Straßenausbaubeiträge

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die Gruppe SPD/UWG im Rat der Gemeinde Rastede stellt folgenden Antrag:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah im Finanz- und Wirtschaftsausschuss das Thema Straßenausbaubeitragssatzung in Rastede inhaltlich umfassend vorzustellen und zudem auf die unterschiedlichen Finanzierungsmodelle und ihre Auswirkungen auf unsere Gemeinde einzugehen. Auch eine eventuelle Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist dabei mit zu berücksichtigen.

 

Dies soll als Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Ausrichtung unserer Straßenausbaufinanzierung dienen.

 

Begründung:

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